Icon - Über Ines Grigat

Aus Liebe zur Sprache

Sprache ist der Schlüssel für jede Art von Kommunikation, für unser Handeln, die persönliche Entwicklung, zwischenmenschliche Beziehungen…

Mit Sprache bringen wir zum Beispiel Gefühle zum Ausdruck und äußern Wünsche – mit ihr regeln wir alle Dinge unseres täglichen Lebens.

Sprache hat mich immer fasziniert. Schon als Kind beschäftigte ich mich gern mit Reimen und verschiedenen Wortspielereien. Später habe ich mich ausführlich mit jenen Aspekten befasst, die Sprache erklären und begreifbar machen.

Individuell und kreativ: Logopädie mit Ines Grigat

Wegen der Vielfalt an Altersstrukturen und Störungsbildern ergeben sich in meiner therapeutischen Tätigkeit ständig neue Herausforderungen, denen ich mich gern stelle. Nicht nur das Nutzen vielseitiger Herangehensweisen ist mir wichtig. Ich passe die Behandlungsmaterialien individuell an. So erreiche ich neben der logopädischen Zielsetzung eine hohe Alltagsrelevanz für die zu behandelnde Person.

Beratung und Unterstützung für Betroffene und Angehörige

Je nach Bedarf binde ich mit unterstützender Beratung auch Angehörige der betroffenen Person in die Therapie ein.

Qualifiziert und erfahren: Mein Weg zur Logopädie

Durch meine pädagogische Erstausbildung sammelte ich bereits vorab viele wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Kindern.

Meine Ausbildung zur Logopädin schloss ich 2003 an der DAA Osnabrück erfolgreich ab.

Danach übernahm ich als Angestellte die fachliche Leitung in zwei logopädischen Praxen, zunächst in Bünde/Westfalen und später in Lindenberg/Allgäu.

Seit 2013 bin ich in Lindenberg in eigener Praxis für Sie da.

Icon - Zertifikate Ines Grigat

Fortbildungen & Zertifikate

Um mein Wissen aktuell zu halten, nehme ich regelmäßig an Fortbildungen teil. Folgende Themengebiete wurden dabei in den letzten Jahren abgedeckt:

Logopädie für Kinder

  • Mehrsprachige Kinder in der logopädischen Praxis: Diagnostik, Therapie, Elternberatung
  • Dortmunder Mutismus-Therapie (DortMut) für Kinder und Jugendliche
  • Evidenzbasierte Sprachtherapie bei Autismus
  • AVWS und LRS im logopädischen Praxisalltag, Module I + II
  • Das Castillo Morales-Konzept® 2013 – ein Überblick
  • Stotter-Therapie bei Kindern
  • Förderung hörbehinderter oder teilleistungsgestörter Kinder/Jugendlicher, Teilnahme am interdisziplinären Europa-Kongress IV

Kieferorthopädie

  • MFT 9-99 sTArs, Myofunktionelle Therapie für 9-99-Jährige mit spezieller Therapie der Artikulaion von s/sch
  • Kieferorthopädie und Logopädie – Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Logopädie für Erwachsene

  • Dysphagietherapie im Hausbesuch
  • Diagnostik und Therapie neurogener Dysphagien
  • TESAURUS-Fortbildungen im Klinikum Augsburg zum Thema Schlaganfall / Aphasie

Parkinson-Patienten

  • Zertifikat „LSVT® LOUD-Therapeutin“ (Lee Silverman Voice Treatment)
  • „LSVT® Companion – Anwendertreffen“
  • Sprach- und Sprechtherapie bei Patienten mit Morbus Parkinson

Sonstiges

  • Der Einsatz des Novafon Schallwellengerätes in der Logopädie
  • 45. Jahreskongress des dbl (2016 in Bielefeld)
Icon - Qualität Ines Grigat

Leistungen

Ich führe eine dem Störungsbild entsprechende Diagnostik durch sowie eine individuelle Behandlung und Beratung bei Menschen jeden Alters mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen, die organisch oder funktionell verursacht werden.

In den hellen, modern ausgestatteten Praxisräumen setze ich neben fachspezifischen Methoden unter anderem auch computerunterstützte Verfahren ein.

Behandlungsfelder für Kinder & Jugendliche

  • Sprachentwicklungsstörungen

    Störung mehrerer sprachlicher Ebenen (z.B. eingeschränkter Wortschatz; Dysgrammatismus; Aussprachestörung usw.), wodurch die Kommunikationsfähigkeit des Kindes beeinträchtigt ist

  • Dysgrammatismus

    Störung der Grammatik; zum Beispiel Fehler bei der Anwendung von Artikeln (z.B. „das Hund“), Plural (z.B. „viele Vogeln“) und/oder Satzstruktur (z.B. „ich das weg machen“)

  • Störung des Wortschatzes / Sprachverständnisses

  • Myofunktionelle Störungen (MFS)

    Hierbei liegt eine Dysbalance bei der Muskelspannung im Gesichts- / Mundbereich vor, die zum Beispiel eine tiefe Zungenruhelage sowie ein falsches Bewegungsmuster von Zunge und Lippen beim Schlucken hervorruft. So kann die Zunge die Zähne verschieben. MFS können unter anderem mit fehlendem Lippenschluss (Mundatmung), Haltungsproblemen, Artikulationsfehlern (gehäuft bei /s/ und /sch/) einhergehen.

  • Dyslalie

    Störung der Aussprache in Form von Lautfehlbildungen (z.B. „Lispeln“), Lautersetzungen (z.B. „Topf“ statt „Kopf“), Lautauslassungen (z.B. „Bume“ statt „Blume“)

  • Störungen des Redeflusses

    Stottern & Poltern

    Beim Stottern wird der Redefluss durch auffällige Blockaden, Wiederholungen und/oder Dehnungen von Lauten, Silben, Wörtern bzw. Satzteilen unterbrochen (Mischformen möglich).

    Poltern ist gekennzeichnet durch sehr schnelles Sprechen und mangelnde Kontrolle der Aussprache. Die Verständlichkeit kann erheblich beeinträchtigt sein, zum Beispiel aufgrund von undeutlicher / enger Artikulation

  • Stimmstörungen

    Zum Beispiel bei Stimmlippenknötchen (Überlastung); bei Mutationsstörungen wie zum Beispiel ein unvollständiger Stimmbruch

  • Rhinophonie (Näseln)

    Hierbei liegt eine Störung des Stimmklanges vor. Zusätzlich kann es zu Veränderungen beim Bilden der Sprachlaute kommen.

  • Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen (AVWS)

    Auch auditive Verarbeitungsstörungen (AVS) genannt – bei Kindern mit dieser Diagnose ist die Weiterverarbeitung von Gehörtem auf zentraler Ebene (Hörnerv und Gehirn) beeinträchtigt. Das Hören an sich, das heißt die Wahrnehmung von Geräuschen über die Ohren, ist in diesem Fall intakt. Die Patienten sind aber nicht in der Lage, diese gehörten Sinneseindrücke richtig zu deuten. Die auditive Verarbeitung umfasst mehrere Teilfunktionen, welche in unterschiedlicher Art und Ausprägung betroffen sein können.

  • (S)elektiver Mutismus

    Das Hauptmerkmal beim selektiven Mutismus ist, dass die betroffenen Kinder trotz gutem Sprach- und Sprechvermögen in bestimmten sozialen Situationen konsequent schweigen. In vertrauter Umgebung sprechen sie hingegen frei und unbeschwert.

    Selektiver Mutismus ist oft mit Ängstlichkeit und Rückzug verbunden.

  • Autismus

    (auch Autismus-Spektrum-Störungen genannt) – hierbei handelt es sich um eine angeborene, „tiefgreifende Entwicklungsstörung“ (Quelle: WHO), bei der sich die drei Kernkriterien:

     

    • Einschränkung im sozialen Umgang mit Menschen,
    • Einschränkung der Kommunikation,
    • stereotypes und wiederholendes Verhalten

     

    bereits vor dem dritten Lebensjahr bemerkbar machen. Das Erscheinungsbild kann sehr vielseitig und in unterschiedlicher Ausprägung auftreten.

Behandlungsfelder für Erwachsene

  • Aphasie

    Ist eine neurologisch bedingte Sprachstörung (z.B. nach einem Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Hirntumor). Kennzeichnend ist der Verlust sprachlicher Fähigkeiten, zum Beispiel Wortfindung, Satzbau, Schreiben, Lesen

  • Dysarthrie / Dysarthrophonie

    Gemeint ist eine Störung des Sprechens und der Stimme nach Hirnschädigung. Symptome können zum Beispiel eine undeutliche Artikulation, ein veränderter Stimmklang sowie ein erhöhtes oder verlangsamtes Sprechtempo sein.

  • Sprechapraxie

    Ist eine Störung der Sprechbewegungsplanung nach Hirnschädigung.

  • Fazialisparese (Gesichtslähmung)

    Hierbei handelt es sich um eine Funktionsbeeinträchtigung des Nervus facialis (VII. Hirnnerv) mit Lähmung der mimischen Gesichtsmuskulatur. Sie tritt meist einseitig auf und äußert sich zum Beispiel in Form von herabhängendem Mundwinkel, unvollständigem Lippenschluss, Schwäche der mimischen Muskulatur auf der betroffenen Seite.

  • Sprechstörungen bei Morbus Parkinson

    Nahezu 90 % der Parkinson-Erkrankten haben Probleme beim Sprechen durch eine leise und heisere Stimme, unklare Aussprache und monotone Sprechweise, was mit erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität einhergeht. Als nachweislich effektive Möglichkeit zur Verbesserung des Sprechens hat sich die Sprechtherapie nach der Lee-Silverman-Voice-Treatment (LSVT®) Therapiemethode erwiesen.

  • Dysphonie (Stimmstörung)

    Eine organisch, funktionell oder psychogen verursachte krankhafte Veränderung des Stimmapparates. Symptome können zum Beispiel eine länger anhaltende Heiserkeit, Stimmermüdung, Räuspern sein.

  • Störungen des Redeflusses

    Stottern & Poltern

    Beim Stottern wird der Redefluss durch auffällige Blockaden, Wiederholungen und/oder Dehnungen von Lauten, Silben, Wörtern bzw. Satzteilen unterbrochen (Mischformen möglich).

    Poltern ist gekennzeichnet durch sehr schnelles Sprechen und mangelnde Kontrolle der Aussprache. Die Verständlichkeit kann erheblich beeinträchtigt sein, zum Beispiel aufgrund von undeutlicher / enger Artikulation

  • Rhinophonie (Näseln)

    Hierbei liegt eine Störung des Stimmklanges vor. Zusätzlich kann es zu Veränderungen beim Bilden der Sprachlaute kommen.

  • Dysphagie

    Störung des Schluckaktes, zum Beispiel bei neurologischer Erkrankung.

LSVT® Loud ... Denken Sie laut!

Lee-Silverman-Voice-Treatment (LSVT®) ist eine Therapiemethode, die im Jahre 1987 für Parkinson-Patienten entwickelt wurde, um durch intensives Training die Lautstärke beim Sprechen zu erhöhen, Schluckbeschwerden zu lindern und den Gesichtsausdruck lebendiger erscheinen zu lassen. Zudem stellt sich eine Verbesserung der Atmung, der Aussprache sowie der Sprachmelodie ein.

Unter dem Motto „Think Loud“ (Denken Sie laut!) werden motorische Muster des Sprechens verändert. Ziel ist, dass der Patient automatisiert seine Stimme laut einsetzt und diese Veränderung stabil und langfristig bestehen bleibt.

Bei fast jedem Parkinson – Erkrankten (89%) treten Probleme beim Sprechen auf – und das oft schon im frühen Krankheitsverlauf. Nicht selten stellt das für die Betroffenen eine belastende Situation im Alltag dar: Durch eine leise und heisere Stimme, unklare Aussprache und monotone Sprechweise müssen Äußerungen ständig wiederholt werden. Trotzdem kommt es häufig zu Missverständnissen.

LSVT Loud ist ein intensives Trainingsprogramm über vier Wochen mit einer Therapiefrequenz von vier Sitzungen pro Woche. Nach jeweils sechs Monaten erfolgt eine Nachuntersuchung, um Behandlungserfolge langfristig aufrechtzuerhalten. Bei etwa 80% der Patienten hält der Behandlungserfolg bezüglich der Stimme 12 bis 24 Monate an.

Für die Behandlung als Einzeltherapie sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

1x Erstverordnung (inkl. logopädischer Diagnostik):
mit 10 Sitzungen á 60 Minuten, Frequenz 4-mal pro Woche

1x Folgeverordnung:
mit 10 Sitzungen á 60 Minuten, Frequenz 4-mal pro Woche

Indikationsschlüssel: SP6
Diagnose: Störung der Sprechmotorik / Dysarthrophonie
Leitsymptomatik: Störung der Stimme und der Artikulation

Als zertifizierte LSVT®-Therapeutin biete ich meinen Patienten dieses intensive Sprech- und Stimmtraining an.

Sie haben Fragen zu LSVT, der Durchführung oder möchten sich anmelden?

Gern stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zur Seite!

Wissenswertes

  • Verordnung der logopädischen Behandlung
  • Beginn und Ablauf der Behandlung
  • Dauer und Kosten der Logopädie
  • Gesetzlich versicherte Patienten
  • Privat versicherte Patienten
  • Logopädie für Kinder
  • Übungsaufgaben
  • Ein Tipp zum Schluss

Eine logopädische Behandlung erfolgt auf ärztliche Verordnung. Wenn Sie selbst Auffälligkeiten oder Schwierigkeiten feststellen, nehmen Sie Kontakt zum Arzt auf. Dabei kann die Fachrichtung sehr unterschiedlich sein: Logopädische Behandlungen verordnen zum Beispiel Kinderärzte, HNO-Ärzte, Phoniater, Internisten, Neurologen, Kieferorthopäden oder auch der Hausarzt.

In der ersten Therapiesitzung erfolgt die Befunderhebung. Neben dem Anamnesegespräch gehört hierzu auch ein Testverfahren. Anhand der diagnostischen Ergebnisse legen wir gemeinsam Therapieziele fest, um die Verbesserung / Wiederherstellung der sprachlichen und nichtsprachlichen Kommunikationsfähigkeit zu erarbeiten. So wird für jeden Patienten ein individueller Therapieplan erstellt, der im Behandlungsverlauf immer an die aktuelle Situation (z.B. zwischenzeitlich erzielte Leistungsfortschritte) angepasst wird.

Um eine optimale Förderung meiner Patienten gewährleisten zu können, stehe ich während der Therapiephase im Kontakt mit den relevanten Ärzten, mitbehandelnden Therapeuten (z.B. Ergo, KG), Pädagogen und Pflegekräften. Bei medizinischer Indikation führe ich auch Hausbesuche durch. Diese finden im häuslichen Umfeld des Patienten oder in der Pflegeeinrichtung statt.

Ein Behandlungstermin dauert in der Regel 45 Minuten. Wenn es die Therapie erfordert, kann die Dauer einer Einzelbehandlung auch kürzer (30 Minuten) oder länger (60 Minuten) ausfallen.

Die gesetzlichen Kassen übernehmen die Kosten der logopädischen Behandlung, sobald eine Verordnung vom Arzt vorliegt. Der Gesetzgeber hat jedoch festgelegt, dass Personen ab dem 18. Lebensjahr einen Eigenanteil (Zuzahlung) von 10 % der Therapiekosten und 10,00 € Gebühr pro Verordnung zu zahlen haben, sofern keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt. Nähere Informationen zum Befreiungsausweis erteilt Ihnen Ihre Krankenkasse. Bei Kindern bis zum 18. Lebensjahr kommen die gesetzlichen Krankenkassen komplett für die Behandlungskosten auf.

Auch Privatpatienten benötigen eine Verordnung vom Arzt. Vor Behandlungsbeginn schließe ich mit Ihnen einen Behandlungsvertrag ab, in dem die Kosten für die Behandlung genau aufgeführt sind.

Die Zusammenarbeit mit Kindern unterscheidet sich grundsätzlich von der Arbeit mit Erwachsenen. Gerade bei kleineren Kindern kommen viele spielerische Methoden zur Anwendung, die den kindlichen Bedürfnissen besonders entsprechen. Eingebettet in grob- und feinmotorische Bewegungssequenzen tragen sie unter anderem dazu bei, die Aufmerksamkeit und Motivation des Kindes beim Üben zu stärken. Darüber hinaus tritt mitunter mein kleiner Helfer Felix auf – eine wirklich tolle Handpuppe – dem es mit seiner offenen Art im Nu gelingt, Herz und Zunge des Kindes zu lösen.

Die Eltern spielen eine wichtige Rolle in der Begleitung des Therapieprozesses ihrer Kinder. Sie erhalten von mir gezielte Hinweise, wie sie ihr Kind auch zu Hause und im Alltag unterstützen können.

Am Ende jeder Sitzung nimmt das Kind eine Hausaufgabe mit. So begleitet die Therapie das Kind und die Eltern auch über den eigentlichen Behandlungstermin hinaus.

Häusliche Übungsaufgaben unterstützen in der Regel nicht nur die kleinen, sondern auch die „großen‟ Patienten. Damit Sie diese Aufgaben ausführen können, erhalten Sie von mir Notiz- oder Arbeitsblätter. Wenn Sie möchten, können Sie diese in einer Mappe sammeln und haben so alle Übungsaufgaben griffbereit.

Die logopädische Therapie erfordert mitunter den Einbau von Bewegungssequenzen. Darum empfiehlt sich das Tragen von bequemer Kleidung.

Kontakt

Beratung & Termine

Für weitere Informationen, Terminvereinbarungen oder Beratungen stehe ich Ihnen gern persönlich oder telefonisch zur Verfügung.

Während einer Behandlung erreichen Sie mich nicht persönlich am Telefon. Bitte hinterlassen Sie eine kurze Nachricht mit Ihrem Namen und Ihrer Telefonnummer auf dem Anrufbeantworter. Ich rufe Sie umgehend zurück.

Kontakt

Logopädie Grigat
Marktstraße 10
88161 Lindenberg

Tel.: (0 83 81) 9 48 33 – 18
Fax: (0 83 81) 9 48 33 – 19

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Parkmöglichkeiten

Kostenloser Parkplatz:
Bauhof, Sandstraße 3
88161 Lindenberg im Allgäu

Zusätzlich stehen Parkmöglichkeiten (teilweise kostenpflichtig) in unmittelbarer Nähe zur Verfügung.